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Die Schattenauslösungen

inspiriert durch die nach Wolfgang Döbereiner benannte „Münchner Rhythmenlehre" entwickelten sich die „Schattenauslösungen" sozusagen als logische Konsequenz zu den bereits bekannten Rhythmen der sieben -Jahre Auslösungen.

Folgt man der These einer zeitlichen Entwicklung, so entfalten und betonen sich die Häuser im Rhythmus von jeweils 7 Jahren.

Es gibt zwei Wege oder Laufrichtungen:
Den Weg ausgehend vom Aszendenten im Uhrzeigersinn und der im gegensätzlichen Uhrzeigersinn. Beide Richtungen ergänzen sich sozusagen.

Jedes Haus teilt sich in 7 Jahre und entsprechend der Altersentwicklung befindet sich der Horoskopeigner im dazugehörigen Haus das diese Zeitspanne repräsentiert.

Die Schattenauslösungen in kurzer Zusammenfassung beziehen sich nun ebenfalls (wie die Münchner Rhythmenlehre) auf dieses aktuelle Haus.
Ermitteln den Standort innerhalb dieses Hauses und beziehen den evtl. vorhandenen Planeten mit ein.
Der dem Haus zu zuordnende Planet befindet sich jedoch selten im eigenen Haus.
Er wird also vermeintlich losgelöst an anderer Position im Radix stehen und durch sein Umfeld betrachtet.

Nimmt man jedoch an, dass dieser Planet induktiv mitschwingt, so wird sein Schatten im
Herkunftshaus ebenfalls wirksam. Und zwar an der Position (graduell) die seine Position im Fremdhaus innehält.
Darüber hinaus ergeben sich durch die realen Aspekte und die Schattenaspekte weitere Aufschlüsse.
Interessierte Astrologen erhalten weiterführende Informationen gerne auf Anfrage.
Die Ergebnisse einer internen Studie und die Erfahrungen weiterer Astrologen sind sicher interessant für tiefergehende Denkansätze.

Natürlich interessiert uns auch Ihre Erfahrung mit dieser Methode.